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Aus unserem Kalender 2009 Der letzte Bissen - 13 Aspekte der Henkersmahlzeit garniert mit schmackhaften Rezepten.
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Text zum Monat Januar 2016 unseres Kalenders „Der schöne Schein“


Inflation und Deflation


Es gibt kein feineres und kein sichereres Mittel, die bestehenden Grundlagen der Gesellschaft umzustürzen, als die Vernichtung der Währung. Dieser Vorgang stellt alle geheimen Kräfte der Wirtschaftsgesetze in den Dienst der Zerstörung, und zwar in einer Weise, die nicht unter Millionen richtig zu erkennen imstande ist.
– John Maynard Keynes

„Ich wär‘ so gerne Millionär, dann wär‘ mein Konto niemals leer“ – mit diesem Song landeten Die Prinzen Anfang der 1990er Jahre einen Volltreffer, der sich aus gutem Grund über 16 Wochen in den deutschen Charts hielt. Entspricht der Refrain des Liedes doch dem Wunschtraum eines jeden, endlich Millionär zu sein.

Derzeit dürfen sich mehr als eine Million Deutsche nicht über ihren Konto-stand beschweren, denn bei ihnen ist dieser Wunschtraum bereits Realität. 2013 schafften es laut Weltwohlstandsbericht der Beratungsgesellschaft Capgemini 116.000 Neulinge in den Klub der deutschen Dollar-Millionäre. Der konnte dank einer Zuwachsrate von 11,4 % gegenüber 2012 erstmals stattliche 1.100.000 Mitglieder aufweisen. Selbst auf den Euro umgerechnet schrumpft die Zahl der Millionäre in Deutschland nur unwesentlich und bleibt immer noch siebenstellig. Im internationalen Ranking sind wir damit Vermögenseuropameister und sichern uns global betrachtet hinter dem Spitzenreiter USA mit 3,7 und dem zweitplatzierten Japan mit 2,3 Millionen Dollar-Millionären ganz souverän Platz Drei auf dem Treppchen.

Gemessen an der Weltbevölkerung machen nach Schätzungen der Europäischen Zentralbank zufolge die Dollar-Millionäre gerade einmal nur 1 % aus, die aber über 40 % des gesamten Vermögens verfügen. Was für 2013 umgerechnet bedeutet: rund 13,7 Millionen Reiche, Superreiche, Megareiche und Gigareiche nennen 52,6 Billionen Dollar, also 38,7 Billionen Euro ihr Eigen. In Zahlen ausgedrückt: 13.700.000 Personen verfügen über 52.600.000.000.000 US-Dollar.

Die 12 Nullen der Billionen, die 1.000 Milliarden ausmachen, sind ein gutes Stichwort. Denn Billionen hatten die Deutschen vor knapp einem Jahrhundert noch und nöcher in der Tasche. Fast ein ganzes Jahrzehnt schwamm ganz Deutschland im Geld – nur war das leider allzu schnell noch nicht einmal das Papier wert, auf dem es gedruckt war.

Schuld daran, dass man für 1 Billion Mark keinen Pfifferling mehr bekam, ist eine der verheerendsten Geldentwertungen in der Geschichte. Das Desaster begann 1914 mit dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges. Der musste nun einmal finanziert werden, auch wenn in der Haushaltskasse des damaligen Kaiserreiches Ebbe herrschte. Deshalb bediente man sich eines ebenso simplen wie fatalen Mittels: Man brachte einfach mehr und mehr Geld in Umlauf. Das viele Geld wies nur dummerweise keine Deckung auf, weil die Reichsregierung kurz nach Kriegsausbruch die bis dahin gültige gesetzliche Noteneinlösungspflicht in Gold aufhob. Vielmehr wähnte man sich siegessicher und setzte lieber auf eine Staatsverschuldung in Höhe von 150 Milliarden Mark durch Kriegsanleihen. Das dicke Minus im Haushalt, so war die trügerische Hoffnung, sollte später durch Entschädigungen und Wiedergutmachungsleistungen der Kriegsgegner in ein sattes Plus verwandelt werden – so schon einmal nach dem Deutsch-Französischen Krieg von 1870/1871 geschehen. Da führten nämlich die vom unterlegenen Frankreich zu leistenden Reparationen an Deutschland zur wirtschaftlichen Blüte der Gründerjahre.

Zeitgleich mit der rasanten Geldvermehrung verknappten sich kriegsbedingt sämtliche Ge- und Verbrauchsgüter. Warenengpässe gehörten über Jahre zur Tagesordnung – mit der Folge, dass die Preise ins schier Unermessliche stiegen. Im Laufe der folgenden Jahre nahm die Inflation immer schneller und heftiger an Fahrt auf. Bereits zu Kriegsende im November 1918 büßte die Mark offiziell mehr als die Hälfte ihres ursprünglichen Wertes ein.

Aber schlimmer geht immer: Nach dem verlorenem Krieg entpuppten sich die vorher so vollmundig als tausendprozentig sichere Geldanlage angepriesenen Kriegsanlage als platzende Seifenblase ohne Inhalt. Zusammen mit den laut Versailler Vertrag zu leistenden Reparationszahlungen an die Siegermächte legte die Inflation noch eine tüchtige Schippe drauf und galoppierte in die nächste Katastrophe, indem sie in der noch jungen Weimarer Republik ab 1919 zu einer unkontrollierbaren Hyperinflation mit extremen Inflationsraten mutierte. Die Deutschen saßen auf Bergen von Geld, waren alle erst Millionäre, dann Milliardäre und schließlich Billionäre, hatten Geld wie Heu und waren doch arm wie Kirchenmäuse.

Denn je mehr Nullen die Geldscheine hatten, desto teurer und unbezahlbarer wurde das Leben. So musste man 1923 für eine einzelne Briefmarke 2 Millionen Mark berappen, eine Fahrt mit der Straßenbahn kostete 50 Milliarden Mark und für ein einziges Ei musste man sogar 320 Milliarden Mark hinblättern. Die wöchentlich ausgezahlten Löhne wurden wegen ihrer enormen Masse an Scheinen in Handwagen transportiert und zum Einkaufen ging Mann/Frau mit einer Schubkarre voller Moneten. Und war dabei besorgter um die Schubkarre selbst als um deren Inhalt, weil die immerhin noch von Wert war. Das Geld wurde dabei nicht nur sprichwörtlich, sondern tatsächlich verheizt, war es doch weitaus günstiger, die Scheine statt wertvolles Brennholz im Ofen zu verfeuern.

Liefen die Gelddruckmaschinen die Jahre zuvor noch rund um die Uhr, stellte man sie 1923 einfach ab – weil die Geldscheine nicht einmal ansatzweise so viel wert waren wie das Papier, auf dem sie gedruckt werden sollten. Der Einfachheit halber ging man dazu über, auf den alten Geldscheinen einfach höhere Zahlen zu stempeln. Schließlich verzehnfachte sich die Abwertung der Mark gegenüber dem US-Dollar immer schneller und erreichte ihren Höhepunkt im November 1923, als der Kurs für einen US-Dollar unglaublichen 4,2 Billionen Mark entsprach. Die höchste monatliche Inflationsrate betrug 32.400 %, was zu einer Vervierfachung der Preise pro Woche führte. Erst 1924 ließ sich der Teufelskreis aus Geldentwertung und Preiserhöhung durch eine Währungsreform brechen. Zum Kurs von 1.000.000.000.000 : 1 wurde die Mark auf die Rentenmark, der späteren Reichsmark umgestellt.

Aus dieser Hyperinflation gehen ein nationaler und ein internationaler Rekord hervor, beide nicht wirklich rühmlich, weil die damalige deutsche Bevölkerung mehr als liebend gerne auf den finanziellen Wahnsinn verzichtet hätte.

Auf nationaler Ebene sorgte die 100-Billionen-Mark-Note für den deutschen Rekord als Geldschein mit dem höchsten Nennwert. Emittiert wurde diese Banknote im Februar 1924 zu einer Zeit, in der die Hochinflation bereits abebbte. Obwohl die Währungsreform bereits im Oktober des Vorjahres eingeläutet wurde, durfte die Reichsbank nur auf Billionen Mark laufende Banknoten drucken. Es fehlte nämlich schlicht und einfach eine entsprechende Änderung in den Bankgesetzen und so zirkulierten die 100-Billionen-Noten im Format 9,5 x 18 cm im Wert von 100 Rentenmark noch bis Ende 1924 – mit einer Kaufkraft von heute umgerechnet 15,- Euro. Wobei die einstige Wertlosigkeit heute einen kleinen Geldsegen bedeutet. In Sammlerkreisen erzielen diese Billionen-Noten, auf denen ein Portrait des Humanisten Willibald Pirckheimer aus der Feder von Alfred Dürer abgebildet ist, Summen von bis zu 5.000,- Euro.

Der internationale Rekord dagegen ist nicht offiziell. Unbestätigten Quellen zufolge soll in der deutschen Hyperinflation der kleinste Geldschein der Welt entstanden sein: Eine ca. 19,7 mm hohe, auf Kartonpapier gedruckte Banknote mit dem Wert eines Pfennigs. Andere Quellen jedoch behaupten, dass die Ehre des kleinsten Geldscheines der Welt den Rumänen gebührt. Die brachten nämlich während des Ersten Weltkriegs im Jahre 1917 einen briefmarkengroßen Schein im Format 33 x 46 mm in Umlauf, der einen numerischen Wert von 10 Bani hatte.

Hyperinflationen mit einer monatlichen Inflationsrate von 50 % und mehr sind dabei keine Seltenheit. Die deutsche landet im internationalen Vergleich zwar in den Top 10 der extremsten Geldentwertungen, belegt da aber nur einen hinteren Platz.

Bislang ungeschlagene Nummer Eins in Sachen Geldverwässerung ist Ungarn. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs verlor die damalige Währung des von Zerstörungen arg gebeutelten Balkanstaats fast ihren gesamten Wert. Denn der Pengő – das bedeutet klingende Münze – verzeichnete in den Jahren 1945 bis 1946 die höchste jemals gemessene monatliche Inflationsrate: 41,9 Trillionen %. und einer Preisverdreifachung an einem Tag. Ihren Zenit hatte diese Hyperinflation, als der Pengő die Dimension der Quadrillion im mehrstelligen Bereich und eine tägliche Inflationsrate von 100 % erreichte. Bei der unumgänglichen Währungsreform tauschte man unglaubliche 400.000.000.000.000.000.000.000.000.000 (400 Quadrillarden) gegen einen (1!) Forint.

Mithalten mit diesen unendlich vielen Nullen auf den Geldscheinen kann da nur noch Simbabwe. Der im südlichen Afrika gelegene Binnenstaat, dem einen oder anderen noch als Rhodesien bekannt, ist bis heute von Hunger, Armut, Krankheit, Unruhen, Energiemangel und Binnenflucht gekennzeichnet. Stand 2014 zählte Simbabwe beim Prosperty Index, einem jährlich ermittelten Wohlstandsindex, zu den Schlusslichtern und belegte von den insgesamt 142 bewerteten Ländern lediglich Rang 123. Seit 2006 kämpft Simbabwe einen nahezu aussichtslosen Kampf gegen die Geldentwertung mit monatlichen Inflationsraten von weit über einer Trilliarde %. Viermal wurde der Simbabwe-Dollar in Reformversuchen neu aufgelegt und viermal scheiterte man damit.

Im Januar 2009 betrug die Inflationsrate 98 % pro Tag, was eine tägliche Verdopplung der Preise nach sich zog. Schließlich entschloss sich im April 2009 die dortige Regierung unter Robert Mugabe den Simbabwe-Dollar auszusetzen und seitdem Fremdwährungen wie den US-Dollar, den Euro und Südafrikanischen Rand als Zahlungsmittel zuzulassen, in der Hoffnung der Teuerung ein Ende zu setzen. Eine neue, eigene Währung soll erst dann wieder eingeführt werden, wenn sich die Lage stabilisiert hat und das Land über ausreichend Industrie verfügt.

Simbabwe zählt übrigens nicht nur zu den ärmsten Ländern der Welt, sondern ist auch noch der unglücklichste Staat der Welt. Es belegte im Happy Planet Index, einer gemeinsamen Studie der New Economics Foundation und Friends of the Earth, in den Jahren 2006 und 2009 gleich zweimal den letzten Platz, was die Lebenszufriedenheit, Lebenserwartung und Nachhaltigkeit betrifft.

Die Inflation mit ihrer Geldentwertung ist nicht der einzige hausgemachte Albtraum eines jeden Staates. Die Deflation steht der Inflation nämlich nicht nach, denn auch hier geraten die Preise außer Rand und Band. Bei einer Deflation sinkt das Preisniveau für Waren und Dienstleistungen signifikant, dementsprechend hat das Geld mehr Wert. Was zunächst als traumhaft schönes Szenario klingt – man erhält ja immerhin mehr Waren für weniger Geld – hat die gleichen fatalen Folgen für Wirtschaft und Bevölkerung wie die Inflation. Den sinkenden Preisen folgen nämlich sinkende Einkommen, sinkende Einkommen führen zu Kaufzurückhaltung und damit zu sinkender Nachfrage, die sinkende Nachfrage bewirkt wiederum eine Absatzkrise mit niedriger Produktionsauslastung, die niedrige Produktionsauslastung bedeutet Kurzarbeit und Arbeitslosigkeit, was dann wieder zu sinkenden Einkommen führt … womit sich die Spirale weiter und weiter abwärts in Richtung Depression dreht.

Wie beispielsweise während der Weltwirtschaftskrise in den 1920er und 1930er Jahren geschehen, die als die Große Depression in die Annalen der Finanzgeschichte eingegangen ist. Ihren Anfang nahm die Große Depression mit dem New Yorker Börsencrash am 24. Oktober 1929, als durch einen deutlichen Rückgang des in den Vorjahren stark gestiegenen Dow-Jones-Index unter den Anlegern Panik ausbrach. An jenem Schwarzen Donnerstag krachten die Börsenkurse dermaßen zusammen, dass viele der Anleger nach Börsenschluss ruiniert waren. Der Börsencrash zog sich über weitere fünf Tage hin, bis am sogenannten Schwarzen Dienstag alle Investoren gleichzeitig versuchten, ihre Aktien zu verkaufen. Mit dem Aktienverfall geriet das allgemeine Preisniveau durch den enormen Rückgang der Industrieproduktion, der Finanzströme und des Welthandels völlig aus den Fugen. Viele Unternehmen ereilte die Zahlungsunfähigkeit, was zu Massenarbeitslosigkeit und sozialer Armut über Jahre hinweg führte.

Der Blick in die Vergangenheit zeigt: Inflation ist nicht gleich Inflation und Deflation ist nicht gleich Deflation, auch wenn beide eine Volkswirtschaft bedrückend belasten und einen schmerzlich spürbaren Wohlstandsverlust mit weitreichenden, sozialen, wirtschaftlichen und politischen Folgen bedeuten. Vielmehr haben Inflation und Deflation unterschiedliche Erscheinungsformen, je nach Erkennbarkeit, Ausmaß, Geschwindigkeit und Dauer. So differenziert man zwischen offener, für jedermann ersichtlicher und verdeckter Inflation/Deflation, bei der der Staat durch bestimmte Maßnahmen das Preisniveau reguliert. In Sachen Tempo spricht man von einer schleichenden Inflation/Deflation, wenn sich das Preisniveau innerhalb eines Jahres nur moderat und nicht um mehr als 5 % verändert, so dass die Wirtschaftslage nicht bedroht wird. Bei einer galoppierenden Inflation/Deflation wird die Angelegenheit dagegen weitaus unangenehmer, denn hier ist die Stabilität der Wirtschaft durch eine Veränderung des Preisniveaus um 30 % binnen eines Jahres stark gefährdet. Und schließlich gibt es noch die temporäre Inflation/Deflation, bei der sich die Veränderungen des Preisniveaus über einen kurzen Zeitraum des Konjunkturzyklus abspielen. Der Gegenpart ist die permanente Inflation/Deflation, in der die Veränderungen des Preisniveaus über Jahre hinweg anhalten.

Zum Schein


Der Simbabwe-Dollar war von 1980 bis 2009 die Währung des Binnenstaats Simbabwe im südlichen Afrika und unterteilte sich in 100 Cent.

Mit der Diktatur des Präsidenten Robert Mugabe und seinen widersinnigen Regierungsprogrammen geriet das Land mit rund zwölf Millionen Einwohnern in den 1990er Jahren in eine verheerende Wirtschaftskrise.

Heute hat Simbabwe acht offizielle Währungen: US-Dollar, Euro, britische Pfund, südafrikanischer Rand, japanischer Yen, australischer Dollar, chinesischer Yuan und die indische Rupie. Dies führt oft im Alltag zu Schwierigkeiten, da nicht jeder den aktuellen Wechselkurs im Kopf hat und auch die Gefahr der Geldfälschung zunimmt.

Trotz seiner Abschaffung, kann man als Tourist heute noch Simbabwe-Dollars erwerben – Straßenhändler haben neben afrikanischen Kunstgegenständen auch Geldnoten als Souvenir im Angebot. Schließlich macht sich ein One-hundred-million-Dollar-Schein immer gut im Portemonnaie.


Foto: Zoonar, Thinkstock


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