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Leben ohne Geld

Leben ohne Geld
Text zum Monat Dezember 2015 unseres Kalenders „Der schöne Schein“


Weihnachten – das Fest der Liebe. Die man seinen Liebsten in Form von netten Präsenten zu beweisen hat. Dafür greift der Bundesdurchschnittsbürger gerne von Jahr zu Jahr tiefer und tiefer in seine Taschen. Allein für Weihnachtsgeschenke lag das durchschnittliche Budget in 2014 bei 279,- Euro zuzüglich 128,- Euro für eine dreitägige hochprozentige Schlacht am kalt/warmen Buffet. In den Statistiken taucht zudem noch eine Weihnachtsausgabe in Höhe von 57,- Euro unter „gesellschaftliche Anlässe“ auf, deren Deutung wir der Phantasie unserer Leser überlassen.

Mit diesem Christkind-Etat sind wir aber nur europäisches Mittelmaß. Klotzen statt kleckern ist bei den Briten die Devise, die für Geschenke unter Tannenbaum & Mistelzweig letztes Jahr umgerechnet 422,- Euro hinlegten. Turkey, Plumpudding und Eierpunsch durften zusätzliche (umgerechnete) 222,-Euro kosten und für die schwer einzuordnenden gesellschaftlichen Anlässe spendierte man im Königreich nochmals 120,- Euro. Wesentlich bescheidener zeigten sich da unsere Nachbarn mit dem Faible für Fahrräder und Campingwagen. Bei den Niederländern reichten im Vorjahr 119,- Euro aus, um ein Lächeln auf die Gesichter der Anvertrauten und Verwandten zu zaubern. Beim Essen wurde ebenfalls niedriger gestapelt: Während der Feiertage ließen sich die hungrigen Mäuler mit Nahrungsmitteln im Wert von 109,- Euro stopfen. Und auch die Kosten für die obskuren gesellschaftlichen Anlässe hielten sich mit 38,- Euro im Rahmen – vielleicht weil die Tulpen direkt aus Amsterdam kommen, das dortige Rotlichtviertel während „Kerstmis“ unter Sparflamme läuft und selbst die Coffeeshops nur beschränkt geöffnet haben.

Weihnachten – ein Fest, in dem nicht nur die Glocken nie süßer klingen. Sondern vor allem die Kassen des Einzelhandels. Weil das von November bis Dezember andauernde Weihnachtsgeschäft ein unschlagbarer Umsatzgarant ist. Waren es bei der Euroeinführung 2001 bereits stattliche 70 Milliarden Euro Umsatz in der Vorweihnachtszeit, die den Einzelhandel zum Frohlocken brachten, so jubilierte dieser Ende 2014 über 85,3 Milliarden Euro. Das Knacken der 100 Milliarden-Grenze ist nur noch ein Klacks von wenigen Jahren.

Weihnachten – ein Fest, das jedes Jahr früher anfängt. Schoko-Weihnachtsmann & Co. stehen nicht umsonst ab September in den Regalen. Hier folgt das Angebot der Nachfrage und die beginnt immer früher. In Zahlen richtig spürbar wird das Weihnachtsgeschäft schon im November, der schon wesentlich umsatzstärker als die vorangegangen Monate ist, aber trotz eherner Konsumentenvorsätze, die Weihnachtsgeschenke im nächsten Jahr doch viel früher einzukaufen, vom Dezember haushoch geschlagen wird. Insbesondere der Samstag vor dem dritten Advent trägt dazu bei, dass die Einzelhändler sich mit ihren jährlichen Verkaufszahlen aussöhnen können. In manchen Branchen wie z. B. Spielwaren, Bücher oder Juwelen, macht das Weihnachtsgeschäft ein Viertel des Jahresumsatzes aus. Andere Sparten wie z. B. Süßwaren, die Tannenbaummafia oder die Weihnachtsmarktganoven einschließlich Glühweindealer, stellen ebenso einen wesentlichen Wirtschaftsfaktor in Deutschland dar. Hier rollt der Rubel im Minutentakt – mit alkoholischen Heißgetränken kann man es in entsprechender Lage gut und gerne auf 100.000,- Euro Umsatz in vier Wochen bringen.

Weihnachten – das bedeutet extrem gut riechende Menschen, die endlich wieder einmal ein Buch in die mit Gold, Silber oder Platin geschmückte Hand nehmen, weil der Playstationdaumen oder der Smartphonefinger überbelastet sind und akut schmerzen. Denn Duftwässerchen, Schmuck, Bücher und Elektronisches gehören zu den Bestsellern, die hübsch verpackt Freude bereiten sollen. Dennoch gilt unumstritten: Nur Bares ist Wahres. Ungeschlagen seit Jahren lassen Gutscheine und Geldscheine, gefaltet oder nicht, die Herzen am höchsten ausschlagen und sind in der Geschenkehitparade Spitzenreiter mit einem Anteil von über 50 %.

Weihnachten – das ist das Fest der Nächstenliebe. Das Schenken ist eine überliefert christliche Tradition, die ihren Ursprung darin findet, dass Gott uns Menschen mit der Geburt Jesus Christus beschenkt hat. Dieses Geschenk wird in der Weihnachtsgeschichte des Matthäus-Evangeliums durch die drei Weisen aus dem Morgenland erwidert, in dem sie als Zeichen ihrer Verehrung dem Jesuskind in Bethlehem Gold, Weihrauch und Myrrhe darbringen.

Überhaupt wird Liebe in der Bibel weniger als ein Gefühl beschrieben, sondern vielmehr als das konkrete Handeln für andere Menschen verstanden. Und so sollte es kaum verwundern, dass wir im Weihnachtsrausch umringt von Plätzchen- und Glühweinduft besonders empfänglich für die Nöte anderer sind und unsere Spendenbereitschaft zu dieser Zeit am höchsten ist. Nicht ohne Grund sammeln gemeinnützige Organisationen in der Adventszeit das meiste Geld. Umfragen zufolge spenden zwei Drittel der Deutschen in der Weihnachtszeit für einen mildtätigen Zweck.

Weihnachten – das heißt aber leider auch Armut unter dem Tannenbaum. Denn in keiner anderen Zeit wird die Kluft zwischen Arm und Reich so deutlich sicht- und spürbar. Während sich beispielsweise auf der einen Seite Eltern mit entsprechendem Finanzpolster mit Problemen wie „Was schenke ich einem Kind, das schon alles hat?“ herumschlagen, grübeln andere Eltern sorgenvoll darüber, ob sie sich überhaupt ein Geschenk für den Nachwuchs leisten können.

Laut Statistischem Bundesamt galt 2014 jeder fünfte Bundesbürger als arm. Das ergibt summa summarum 16 Millionen Menschen. Weitere 15,8 Millionen Personen gelten als armutsgefährdet, was gemäß einer EU-Definition bedeutet, dass weniger als 60 % des mittleren Einkommens verfügbar sind. Konkret heißt das in Deutschland für Alleinerziehende weniger als 952,- Euro im Monat, für einen Haushalt mit zwei Erwachsenen und zwei Kinder liegt die Grenze bei 2.000,- Euro monatlich. Bei vielen bleibt nicht nur ein Auto oder der jährliche Urlaub ein Wunschtraum, sondern auch die Anschaffung notwendiger Dinge ebenso wie ausreichende, vollwertige Mahlzeiten. Das alltägliche Leben wird von materiellen Entbehrungen begleitet, weil mit dem mageren Haushaltseinkommen Tag für Tag am Rande des Existenzminimums jongliert werden muss, damit es wenigstens für das Notwendigste wie Miete und Strom reicht. Kleidung, Essen und soziale Aktivitäten haben da nur zweite oder dritte Priorität. Letzteres führt außerdem noch dazu, dass sich diese Menschen nicht nur als arm empfinden, sondern sich auch sozial ausgegrenzt fühlen. Wer nämlich nicht jeden Monat über ein festes Einkommen weit jenseits der Armutsgrenze verfügt, wird sich in unserer Gesellschaft nur schwer behaupten können.

Und dennoch gibt es immer wieder Menschen, die sich ganz bewusst für ein Leben mit wenig oder ganz ohne Geld entscheiden – gegen alle gesellschaftlichen Besitznormen und Konsumzwänge und ohne sich dabei arm zu fühlen. Diese Menschen haben sich von jeglichen materiellen Ansprüchen und Wünschen freigemacht, in dem sie ihre persönlichen Bedürfnisse auf das Grundsätzliche heruntergeschraubt haben.

So führt beispielsweise die pensionierte Lehrerin und Lebenskünstlerin Heidemarie Schwermer, Jahrgang 1942, seit 1996 ein Leben ohne Geld. Schwermer hat sich intensiv mit den Themen Teilen und Tauschen auseinandergesetzt, insbesondere mit dem Verzicht von Geld als Tauschmittel. Auslöser für diese Lebensweise war nach eigener Aussage ihr Trauma über die allgemeine Weltlage: Einerseits verhungern zigtausende Menschen jeden Tag auf der Welt, andererseits werden tagtäglich unglaubliche Mengen an Nahrungsmitteln vernichtet, sei es, weil sie optisch nicht der Norm entsprechen, um deren Preise stabil zu halten oder weil einfach das Mindesthaltbarkeitsdatum abzulaufen droht.

Für Schwermer ist es bedrückend, dass Millionen von Menschen in absoluter Not leben müssen bzw. durch sie sterben; die wenigen Superreichen auf dieser Welt aber vor Langeweile nicht wissen, wohin mit ihrem ganzen Geld und sich Swimmingpools in ihre Privatjets bauen lassen. Weil sie nicht mehr Teil dieser absurden Verhältnisse sein wollte, hat sie sich neue Strukturen gesucht, die ihr ein Leben ohne Geld ermöglichen. Unter anderem gründete sie die „Gib und Nimm Zentrale“, in der Dienstleistungen, Fähigkeiten, Wohnraum, Nahrung, Kleidung und Gegenstände getauscht und geteilt werden können.

Ebenfalls ganz ohne Geld lebt der Berliner Raphael Fellmer zusammen mit seiner Frau und seinen zwei Kindern – und das laut eigener Aussage sehr glücklich. Seit 2010 befindet sich Fellmer im „Geldstreik“, durch den er mehr Bewusstsein für die wesentlichen Probleme der Welt schaffen möchte, die da wären Hunger, Armut, Ungerechtigkeit und Umweltzerstörung. Mit seiner Konsumverweigerung will der überzeugte Veganer aufzeigen, welche enorm großen Ressourcen in unserer Wegwerfgesellschaft völlig sinnlos vergeudet werden. Fellner gilt als Instanz in Sachen Foodsharing und gründete 2013 die Internetplattform „Lebensmittelretten.de“, auf der Nahrungsmittel mit anderen geteilt statt weggeworfen werden. Seine Erfahrung mit der Kultur des Teilens und Tauschens hat er in seinem Buch „Glücklich ohne Geld“ zusammengefasst – das selbstverständlich im Internet als kostenloser Download bereitsteht.

Ein weiterer bewusst geldloser Kandidat ist der 1964 in Gelsenkirchen geborene Jürgen Wagner, vielen unter seinem Künstlernamen Öff!Öff! aus dem TV und der Presse bekannt. Wagner entschied sich 1991 aus der bürgerlichen Gesellschaft auszusteigen und nahm der eigenen Aussage nach Abschied von sämtlichem weltlichen Hab und Gut. Der studierte Theologe zog über mehrere Jahre als Pilger und bettelnder Wanderprediger durch Deutschland. Während dieser Zeit rief der Mann ohne festem Dach über den Kopf, der den Konsum als solches als Gefahr für die Welt ansieht, die Schenker-Bewegung ins Leben und ist seitdem mit einem Netzwerk verbunden, deren (wenige) Mitglieder sich als „praktische bzw. existentielle Schenk-Wirtschaftlicher“ für eine Schenk-Ökonomie engagieren. Seine Konsumverweigerung lebt Wagner radikal und ernährt sich nach eigenen Angaben auch schon mal von Würmern, Schnecken, Pflanzen und Pilzen, wenn nichts anderes da ist. Was aber dann einen weiteren sehr unangenehmen Beigeschmack ergibt, wenn Kinder ins Spiel kommen. Öff!Öff! hat nämlich mit seiner ehemaligen Weg- und Lebensgefährtin Tüt!Tüt! eine gemeinsame Tochter, die 2005 geboren wurde. Tüt!Tüt!, mit bürgerlichen Vornamen Monika, „verfiel“ nach einer kurzen Zeit des Konsumverzichts wieder den weltlichen Gelüsten – so der selbsternannte „Waldmensch“ – und verklagte ihn 2008 schließlich auf monatliche 196,- Euro Unterhalt. Vor dem Amtsrichter erklärte er sich willig, den Unterhalt zu zahlen – nur nicht mit Geld. Vielmehr wolle er die Alimente (lat. für Nahrungsmittel) seiner Tochter in Form von Ameisen, Schnecken und Fallobst zukommen lassen.

Ist es in anderen Kulturen und Religionen keine Seltenheit ohne Geld zu leben, gehört es in unserer modernen Zivilisation mehr zur äußerst seltenen Ausnahme denn zur Regel. Gerne blicken wir mit allzu verklärten Augen auf afrikanische Stämme, freiheitsliebende Nomadenvölker oder Dorfgemeinschaften in der sibirischen Taiga, die in völliger Geldlosigkeit leben. Weil wir diese Lebensweise nicht nur als romantisch empfinden, sondern in ihrer ganzen Einfachheit als glücklich, ruhig und ausgeglichen. Aber dennoch scheitern die meisten Versuche, ein ähnliches Leben zu führen, in unseren Kreisen schon in ihren Anfängen. Selbst wenn wir den vielseitigen Versuchungen widerstehen und dem Konsumrausch eine Absage erteilen würden, ständen wir im Alltag ohne das liebe Geld vor oft ungeahnt hohen Hürden. Was ist, wenn man schwer erkrankt? Oder zum Pflegefall wird? Wenn man nicht in der Lage ist, zu tauschen oder eine Dienstleistung als Gegenleistung zu erbringen? Aber auch ohne diese Worst-Case-Szenarien überstehen wir in unserer Zivilisation kaum länger als ein, zwei Tage mit leeren Hosentaschen. Zu sehr sind wir an die vielen kleinen Annehmlichkeiten gewöhnt, die uns das Leben versüßen. Warum sollten wir auch stundenlang zu Fuß gehen, wenn uns der öffentliche Nahverkehr oder das eigene Auto zehnmal schneller von A nach B bringen? Wollen wir im Winter wirklich im Schein der selbstgezogenen Kerzen aus dem mit eigener Hand geernteten Bienenwachs frieren, wenn doch mit ein, zwei Handgriffen der Lichtschalter betätigt, die Heizung angedreht und die Badewanne nach einem heißen Vollbad schreit?

Hier sollte sich die Frage nach der Verhältnismäßigkeit stellen. Von Insekten, auch wenn sie 1a-Proteinlieferanten sind, muss man nicht wirklich leben. Ebenso nicht in selbstgezimmerten Waldhütten ohne fließend Wasser. Aber ein bisschen Verzicht und etwas mehr Teilen täten uns allen gut. Und wer da mitmacht, der liegt im Trend. Nicht ohne Grund boomt das Foodsharing und nicht umsonst ist das Containern von weggeworfenen Lebensmitteln zum einkommensunabhängigen Volkssport geworden. Dafür sind die Lebensmittelberge, die jeden Tag weltweit vernichtet werden, einfach zu hoch.

Geschenkboxen, die nach dem Prinzip Geben & Nehmen funktionieren, sprießen in den Städten wie der Rasen auf den Wiesen. Der Umsonstladen um die Ecke toppt den 1-€-Laden um ganze 100 Cent. Jeder Bücherwurm, ob betucht oder nicht, kommt in Freiluftbibliotheken gratis auf seine Kosten. Couchsurfen und Housesitting sind das neue Reisen – ganz unabhängig vom Geldbeutel. Für alles Mögliche und Unmögliche gibt es Tausch- und Geschenkbörsen und die passende App gibt es sowieso umsonst dazu.

Weihnachten – das ist vielleicht die beste Zeit im Jahr, sich auf das Wesentliche zu besinnen und am persönlichen Überfluss andere teilhaben zulassen.

Wenn wir unsere eigene Nahrung anbauten, würden wir nicht – wie wir es heute tun – ein Drittel davon vergeuden. Wenn wir unsere eigenen Tische und Stühle herstellten, würden wir sie nicht in dem Moment rauswerfen, in dem wir die Innenraumgestaltung ändern. Wenn wir unser eigenes Trinkwasser reinigen müssten, würden wir es wahrscheinlich nicht verschmutzen. Das erfährt man, wenn man ohne Geld lebt.
– Mark Boyle nach seinem Experiment „Ein Jahr ohne Geld“

Zum Schein


Die Deutsche Mark, umgangssprachlich D-Mark oder kurz Mark war von 1948 bis 1998 als Buchgeld und bis 2001 als Bargeld die offizielle Währung der BRD und vor deren Gründung die der drei westlichen Besatzungszonen Deutschlands und des westlichen Sektors Berlins.

Obwohl die D-Mark schon fast seit 13 Jahren als gesetzliches Zahlungsmittel ausgedient hat, horten erstaunlicherweise viele Deutsche immer noch Scheine und Münzen dieser Währung zu Hause. Nach Angaben der Deutschen Bundesbank waren das Ende November 2014 rund 12,9 Milliarden D-Mark (davon 6,1 Milliarden DM in Banknoten) oder umgerechnet 6,6 Milliarden Euro. Darauf schließend, sammelt rein rechnerisch jeder Bundesbürger alte Scheine und Münzen im Wert von ca. 160 D-Mark.

Umfragen legen nahe, dass die allermeisten DM-Besitzer einen kleinen Bestand aus sentimentalen Gründen nicht umtauschen wollen und ihn als Erinnerungsstück in Ehren halten. Etwa ein Viertel dürfte einfach vergessen haben, dass sie noch Mark hat und ein weiteres Viertel sammelt die Mark als Wertanlage. Letzteres scheint lukrativ zu sein. Den kassenfrischen 100-DM-Schein für dieses Buch haben wir im Banknotenfachhandel mit ganzen 140 Euro bezahlt – eine unschlagbare Rendite.


Foto: Gromovataya, Thinkstock


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