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Geld her oder ich schieße

Geld her oder ich schieße
Text zum Monat August 2015 unseres Kalenders „Der schöne Schein“


Banküberfall und Geldraub


Jeder Schein hat zwei Seiten. Die weniger schöne Seite der Banknoten ist, dass sie eine schier magische Anziehung auf kriminelle Subjekte ausüben, denen das Leben der anderen oft keinen Pfifferling wert ist.

Zu den dicken Brocken unter den Kapitalverbrechen, die so heißen, weil sie im ursprünglichen Sinne des Wortes einem das Haupt (lat. caput) kosten könnten, gehört der Banküberfall oder Bankraub. In Deutschland kommt man dafür je nach Tathergang nicht unter einem Jahr Freiheitsentzug davon. Sind Waffen bei der rechtlich als Raub oder räuberische Erpressung eingestuften Tat mit im Spiel, darf man sich auf fünf Jahre hinter schwedischen Gardinen einrichten. Bankraub ist ein schweres Verbrechen, das nicht schön zu reden ist. Opfer, die einen Banküberfall er- und überlebt haben, bleiben oft über Jahre hinweg stark traumatisiert und brauchen häufig psychologische Begleitung. Und dennoch gehört der Bankraub zu den Delikten, die von einer glorifizierenden Aura umgeben sind.

Nicht ganz unschuldig daran ist die Traumfabrik Hollywood, die mit etlichen Verfilmungen den Banküberfall zum Mythos und den Schurken zum Helden verklärt. Ob mit an realen Vorbildern wie den Daltons, Jesse James, John Dillinger, Bonnie & Clyde oder Al Capone angelehnten Drehbüchern oder fiktiven Verfilmungen wie „Die Gentlemen bitten zur Kasse“, „Thomas Crown ist nicht zu fassen“, „Inside Man“ oder „Set it Off“ – mit ihren spektakulären Inszenierungen verwandelt die Filmindustrie Celluloid-Gangster mit dem Aussehen eines Sonnyboys in moderne Robin Hoods, die ihr Herz auf dem rechten Fleck tragen.

Der Tatort muss dabei nicht zwingend eine Bank sein, als weitere Platzhalter bieten sich Casinos, Museen, Flughäfen oder Luxusjuweliere an. Hauptsache, der Protagonist ist smart, sieht blendend aus, lässt Frauenherzen dahinschmelzen und ergattert am Ende eine ordentliche Stange Geld. In der wohlkomponierten Mischung aus besonders raffiniertem Coup, dessen ausgeklügelter Plan A erst unter Lebensgefahr in der Variante C klappt, wilden Verfolgungsjagden und unentwegt aufblitzenden Mündungsfeuern, avanciert der Verbrecher bei Kinopublikum und Sofa-Akrobaten zum umjubelten Volkshelden: Man versteht ihn, man liebt ihn und man wäre gerne genauso wie er. Und wenn schon nicht das, dann wenigstens ein Mitglied in seiner Gang, die sich durch und durch aus ähnlich sympathischen Outlaws zusammensetzt.

Alles dreht sich in den Hollywood-Streifen um „Wie?“ und „Wer?“. Das eigentliche Ziel eines Bankraubs, nämlich „wie viel?“ rückt dabei – anders als in Realität – schnell in den Hintergrund. Das beeindruckt uns dafür umso mehr im wahren Leben – je höher der Schaden des Millionencoups, desto faszinierender ist das Vergehen. Unerbittliche Abstriche bei den Sympathiepunkten gibt es dagegen, wenn die Tat mit Gewalt durchgeführt wird und mit Verletzten und Toten endet.

Zu trauriger Berühmtheit gelangten so beispielsweise Dieter Degowski und Hans-Jürgen Rösner, die im August 1988 nach einem gescheiterten Überfall auf eine Filiale der Deutschen Bank, zwei Tage mit mehreren Geiseln quer durch Deutschland und die benachbarten Niederlande flüchteten. Auf dieser Odyssee erschoss Degowski zunächst den erst 15-jährigen Emanuele di Giorgi vor den Augen seiner kleinen Schwester und der anderen Geiseln. Kurze Zeit später starb die 18-jährige Silke Bischoff während einer heute noch immer umstrittenen Befreiungsaktion der Polizei durch eine Kugel aus Rösners Waffe.

Ebenfalls in einem tödlichen Kugelhagel endete ein mittlerweile als North-­Hollywood-Schießerei bezeichneter, legendärer Banküberfall der amerikanischen Berufsverbrecher Larry Eugene Philipps und Emil Matasareanu. Nach monatelanger Planung und Vorbereitung stürmten die beiden im Februar 1997 schwerbewaffnet eine Filiale der Bank of America in Los Angeles. Für den Coup waren genau acht Minuten eingeplant. Phillips hatte durch Abhören des Polizeifunks diese Zeit als Reaktionszeit auf einen gemeldeten Code 211, also einen bewaffneten Raubüberfall, ermittelt. Aber wie es der Zufall wollte, ging die Meldung über einen möglichen Bankraub viel früher über den Äther, weil ein Streifenwagen des Los Angeles Police Department die beiden beim Betreten der Bank beobachtete.

Nichts davon ahnend erzwangen die zwei Gewaltverbrecher effektvoll unter Abgabe von mindestens 100 Schuss aus vollautomatischen Gewehren die Herausgabe der Beute. Hier offenbarte sich dann die zweite Fehleinschätzung: Statt der erwarteten 750.000,- US-$ befanden sich nur 303.000,- US-$ im Safe, weil sich kurzfristig die Zustellungsroute des Geldtransporters verändert hatte.

Beim Verlassen der Bank sahen sich die Räuber einem Großaufgebot an Einsatzkräften des LAPD gegenüber, auf das sie sofort das Feuer eröffneten. Durch einen selbstgemachten kugelsicheren Körperpanzer weitaus besser geschützt als uniformierte Polizisten und mit wesentlich schlagkräftigeren Waffen ausgestattet, glaubten sie sich zunächst im Vorteil.

Bis zum Ende des Einsatzes vergingen genau 44 Minuten. In diesen 44 Minuten fielen fast 2000 Schüsse, von denen gerade einmal 650 auf das Konto der Polizei gingen. Philipps, von elf nicht tödlichen Kugeln getroffen, setzte sich selber den finalen Schuss, als er erkannte, dass die Lage durch das Eintreffen der hinzugerufenen taktischen Spezialeinheit SWAT (Special Weapons and Tactics) aussichtslos war. Matasareanu starb kurze Zeit später, von 29 Kugeln durchlöchert, an Kreislaufversagen. Von den verletzten Einsatzkräften und Zivilisten überlebten glücklicherweise alle.

Dagegen liest sich folgende Räuberpistole anfänglich wie eine Provinzposse. Schließlich fielen dabei in 16 Jahren bei 14 Banküberfällen nur zwei Schüsse, die natürlich nicht verniedlicht werden sollen. Bei dem verantwortlichen Ganoven-Trio handelte es sich um die ältesten Bankräuber Deutschlands: Als sie gefasst wurden, waren die Männer 64, 73 und 74 Jahre alt.

Die drei Herren älteren Semesters machten sich als „Opa-Bande“ ebenfalls schwerbewaffnet durch Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen auf Raubzug. Mit Maschinengewehren, Pistolen und einer Handgranaten-Attrappe ausgerüstet erbeuteten sie dabei insgesamt mehr als 1,3 Mio. €.

Dabei ging die „Opa-Bande“ immer nach demselben, minutiös geplanten Schema vor. So sagte einer der Täter später vor Gericht: „Sie glauben gar nicht, wie einfach es ist, wenn man es zweimal gemacht hat, eine Bank zu überfallen.”

Das Trio Infernale kundschaftete zunächst eingehend den späteren Tatort aus, drang dann – meist im Herbst oder Winter – in den dunklen Abendstunden kurz vor Schalterschluss maskiert in die Bank ein und erpresste unter Androhung von Waffengewalt seine Beute. Die Geldforderungen wurden häufig damit untermauert, dass man mit einem Vorschlaghammer das Sicherheitsglas der Kassenhäuschen zertrümmerte.

Mit fortschreitendem Alter nahmen die auftretenden körperlichen Gebrechen der Bandenmitglieder immer stärker Einfluss auf Planung und Durchführung der Überfälle. Das äußerte sich unter anderem darin, dass nach getaner Arbeit für die Flucht ausreichend viele Pinkelpausen eingeplant werden mussten, weil das älteste Bandenmitglied irgendwann an Harninkontinenz litt.

Erst 2004, nach einem Insidertipp mit anschließender Observation – flogen die Senioren bei der Vorbereitung des nächsten Coups auf. Denn obwohl die drei alle keine unbeschriebenen Blätter waren und auf eine langjährige Verbrecherkarriere inklusive diverser Verurteilungen und Knastaufenthalte zurückblicken konnten, hatten die ermittelnden Behörden die „Opa-Bande“ nicht auf ihrem Radar. Das Alter der Herrschaften sprach einfach dagegen.

Als Tatmotiv gaben alle drei Sorgen um ihre Altersabsicherung an. Doch die Rechnung ging nicht ganz wie erwartet auf: Auf die 211 Jahre, die die Angeklagten bereits gemeinsam auf dem Buckel hatten, setzte das Gericht weitere 31 Jahre Freiheitsentzug drauf. Und es hätten noch mehr werden können, wenn alle drei nicht umfassend geständig gewesen wären und das Gericht das hohe Alter nicht als strafmildernd angesehen hätte.

Dass es auch ohne Waffengewalt und Geiseln gehen kann – zumindest bei der eigentlichen Tat – zeigte 2005 der bisher größte Bankraub in der Geschichte Brasiliens. Bei diesem filmreifen Husarenstück setzte man auf den klassischen Tunnel. Der wurde in diesem Fall über eine Länge von 78 Meter in einer Tiefe von vier Metern gegraben und führte auf kürzestem Weg in das Innere der Zentralbank von Fortaleza, der fünftgrößten Stadt Brasiliens. Ausgangspunkt des unterirdischen Bankraubs war ein Gebäude in der Nachbarschaft, das die Täter anmieteten, um dort angeblich eine Gärtnerei zu eröffnen. Gärtnerei passt deshalb besonders gut, weil bei der Buddelei stolze sechs LKW-Ladungen Erdreich anfielen, die unauffällig entsorgt werden mussten. Der Tunnel selber war dank des eingekauften Know-hows von Spitzeningenieuren und dem Einsatz von GPS-Navigationsgeräten ein Meisterstück an baulicher Leistung. Komplett verkleidet mit Holz- und Kunststoffelementen verfügte er über ein Beleuchtungssystem und eine Belüftungsanlage.

Die Täter nutzten ein Wochenende im August, um in die Bank einzubrechen, und verschafften sich so zwei Tage Vorsprung, um alle Spuren zu verwischen, bevor der Raub überhaupt entdeckt werden konnte. Völlig ungestört erbeuteten sie in aller Ruhe Geld im Wert von umgerechnet 55 Mio. € und einem Gesamtgewicht von sage und schreibe 3,5 Tonnen.

An Planung und Durchführung waren direkt und indirekt knapp 150 Personen beteiligt. Neben einschlägig bekannten Kriminellen, Drogendealern und Geldwäschern gehörten der Bande auch Wachmänner, Bankangestellte und sogar ein Bürgermeister der Stadt an, der den Überfall vorfinanzierte.

Dass aus dem Husarenstück doch noch eine gewalttätige Pleite wurde, lag an den Tätern selbst und ihrer Gier. Unter ihnen brach allzu schnell Neid und Missgunst aus – Drohungen, Erpressungen, Entführungen und Morde führten dazu, dass zwischen 2008 und 2010 alle Haupttäter gefasst und zu langjährigen Haftstrafen verurteilt wurden. Von der Beute ist aber bislang nur ein Drittel wieder aufgetaucht.

Nach gleichem Prinzip verschafften sich auch 2010 drei heute noch immer unbekannte Täter Zugang zu einer Bank inmitten der Pariser Innenstadt. Mit schwerem Gerät gruben sie einen Tunnel in die Filiale der LCL-Bank und durchbrachen eine 80 cm dicke Mauer. Ein Wachmann, der sie überraschte, musste um sein Leben fürchtend neun Stunden lang mit dem Gesicht zu Wand stehen, während die Verbrecher mehr als 100 Schließfächer öffneten. Nach vollbrachtem Werk beseitigten die drei sämtliche Spuren, indem sie Feuer legten und die eigenen Werkzeuge verbrannten.

Und auch 2013 gibt es tunnelbauende Nachahmer. Tatort ist dieses Mal Berlin, das durch den dreisten Tunnelbau von Steglitz in die Schlagzeilen gerät. Die Höhe der Beute wird auf gut 10,0 Mio. € beziffert – sollten die Inhalte der aufgebrochenen Schließfächer wahrheitsgemäß angegeben worden sein. Von den Tätern fehlt bis heute jede Spur. Wegen der großen Parallelen zu ähnlichen Taten wird hinter den räuberischen Maulwürfen eine professionelle Bande vermutet.

In Großbritannien gehören aufsehenerregende Überfälle fast schon zur Tradition. Die wurde 1963 durch Ronald Biggs mit der spektakulären Plünderung eines königlichen Postzugs eingeleitet. Durch ein manipuliertes Eisenbahnsignal schafften es Biggs und seine Bande, in kürzester Zeit 120 Geldsäcke mit einem Wert von damals 2,6 Mio. £ zur Seite zu schaffen. Biggs gelang 35 Jahre lang die Flucht nach Übersee, er kehrte aber 2001 aus gesundheitlichen Gründen und völlig mittellos nach England zurück. Dort musste er unverzüglich eine 30-jährige Haftstrafe antreten, zu der er in Abwesenheit verurteilt wurde. 2013 starb Biggs im Alter von 84 Jahren, nachdem er 2009 aufgrund einer schweren Krebserkrankung begnadigt wurde.

Eine ganze Schippe in Sachen Beute legte 2004 ein Überfall auf die Northern Bank in Belfast drauf: 38 Mio. € wechselten unter Androhung von Gewalt den Besitzer und brachten kurzzeitig die Friedensverhandlungen in Nordirland zum Stillstand. Denn sowohl die britische als auch die irische Regierung verdächtigten die irische Untergrundorganisation IRA, hinter dem Coup zu stecken. Diese bestreitet aber bis heute jegliche Beteiligung. Als tatsächlicher Täter ausgemacht und verurteilt wurde ein Angestellter der Bank, der die Entführung und Bedrohung seiner Familie vorgetäuscht hatte, um in die Tresorräume zu gelangen.

Aber auch diese Summe ist ein Pappenstiel im Vergleich zu den umgerechnet 73,0 Mio. €, die 2006 bei einem Überfall eines Gelddepots der Kleinstadt Tonbrigde in der englischen Grafschaft Kent erbeutet wurden. Die Tat wurde mit militärischer Präzision geplant und schockierte sowohl durch ihre Skrupellosigkeit als auch durch ihre Brutalität und Habgier. Anführer der achtköpfigen Bande – sieben Männer und eine Frau – war der 58-jährige Autohändler John Fowler. Als Polizisten getarnt nahmen zunächst zwei Täter den Manager des Gelddepots in ihre Gewalt. Fast zeitgleich wurden die Ehefrau und der achtjährige Sohn des Managers als Druckmittel entführt, um Zugang zum Depot zu erhalten. Dort setzte die Bande weitere 14 Angestellte außer Gefecht und räumte in aller Seelenruhe die Beute in einen eigens dafür angeschafften Transporter.

Bankraub lohnt sich nicht. Die Gefahr, geschnappt zu werden, ist einfach viel zu hoch. Scheitert die Tat nicht an schlechter Planung, dann scheitert sie an menschlichen Schwächen. Wirft man einen Blick in die Statistiken, dann ist Bankraub mit 95% Männeranteil ein klassisches Delikt des starken Geschlechts. Das offenbar zumeist auch gleich so blöd ist, sich erwischen zu lassen.

Die moderne Technik macht den Ganoven das Leben nicht leichter: markierte Geldscheine, explodierende Farbpatronen und Überwachungskameras. Kein Wunder, dass Bankraub „out“ ist. Der Trend, eine Bank zu überfallen, ist nämlich extrem rückläufig. Waren es in 2011 noch 324 Banken, Sparkassen und Postfilialen, die in Deutschland zum Objekt der Begierde von Kriminellen wurden, kann man 2012 einen Rückgang um 20,5% verzeichnen. Abschreckend ist vor allem die Aufklärungsquote, die liegt noch im Jahr der Tat bei ca. 80%.

Und ganz ehrlich: Warum sollen sich die Schurken, Gesetzesbrecher, Erzhalunken, Bösewichte, Spitzbuben und Lumpen mit solchen Verbrechen noch einer Gefahr für Leib, Seele und Freiheit aussetzen? Denn gerade in heutigen Zeiten offenbart eine alte Weisheit von Berthold Brecht mehr denn je ihre unrühmliche Wahrheit: „Bankraub ist eine Initiative von Dilettanten. Wahre Profis gründen eine Bank.”

Zum Schein


Der brasilianische Real besitzt eine lange Tradition: Bereits die ersten portugiesischen Siedler verwendeten ihn ab 1690 als Währung. Die Bezeichnung „Real“ geht auf die alten portugiesischen Real-Münzen zurück und bedeutet schlicht „königlich“.

Durch starke Inflation wurde der Real allerdings zwischen 1942 bis 1994 durch den Cuzeiro und den Cruzado novo vorübergehend ersetzt.

Aktuell sind 1 (seit 2006 nicht mehr gedruckt), 2, 5, 10, 50 und 100 Reais-Scheine in Umlauf. Auf den Vorderseite ist immer der Kopf des portugiesischen Seefahrer Pedro Alvares Cabral, einer der Entdecker Brasiliens, abgebildet. Auf den Rückseiten finden sich Abbildungen von landestypischen Tieren wie Kolibri, Jaguar oder Zackenbarsch.

Der Geldsegen wird von vielen Brasilianern nicht dem Zufall überlassen: So lutschen sie gerne sieben rote, saftige Granatapfel-Trauben, um anschließend die Kerne in Papier zu wickeln und das ganze Jahr im Portemonnaie aufzubewahren. Ergänzt um ein Lorbeerblatt soll dies eine volle Geldbörse gewährleisten. Auch die wohlüberlegte Farbwahl der Unterwäsche zwischen Silvester und Neujahr soll einen positiven Einfluss auf das zukünftige Jahr haben. So fördert z. B. eine gelbe Unterhose angeblich den Reichtum, grüne Schlüpfer stehen für die Hoffnung auf Erneuerung und ein blaues Höschen bringt ein ruhiges Jahr voller Geduld und Gelassenheit. Wichtig ist dabei, dass die Unterwäsche nagelneu ist – dafür gibt der Brasilianer gerne seinen letzten Real aus.


Foto: egorr, Thinkstock


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