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Sein und Schein

dss-maerz
Text zum Monat März 2015 unseres Kalenders „Der schöne Schein“


Die Geschichte des Papiergeldes


Geld regiert die Welt. Das macht es seit Anbeginn seiner Existenz und daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern. Volkswirtschaftlich betrachtet ist der schnöde Mammon schlicht und einfach ein allgemein anerkanntes Tauschmittel, mit dem sich außerdem Werte messen und bewahren lassen. Mit der Anerkennung als Tauschmittel tat sich eine Erscheinungsform des Geldes besonders schwer: das Papiergeld.

Der Weg des Papiergeldes zum heute akzeptierten Zahlungsmittel gestaltete sich mehr als holprig und war schon allein aufgrund der aufwendigen Papyrusherstellung bis ins 8. Jahrhundert im europäischen Raum undenkbar. Den Banknoten eilte über Jahrhunderte hinweg der schlechte Ruf voraus, dass sie das Papier nicht wert seien, aus dem sie hergestellt waren. Aber Papier ist ja bekanntlich geduldig und so konnten sich die Scheinchen in der jüngeren Vergangenheit ihren Platz auf dem Thron des Kapitals erobern. Wirklich sicher ist der aber auch nicht – in Anbetracht der schönen neuen Digitalwelt mit ihrer Bargeldlosigkeit.

Erklärungen, warum die Noten aus Papier so lange ungeliebt und unbeliebt waren, liefert die Geschichte des Geldes selbst. So diktierte über Jahrtausende hinweg in nahezu allen Kulturkreisen das sogenannte Stoff- oder Warengeld jedes wirtschaftliche Handeln. Zu dieser ursprünglichsten Form des Geldes zählten Dinge, die sich entweder als sehr wertvoll, äußerst selten, besonders schön oder als einfach notwendig im alltäglichen Leben auszeichneten. Ob das Rai genannte Steingeld der Mikronesier, das zeitweise über den halben Globus verbreitet war, oder das aus dem Gehäuse der gleichnamigen Schnecke bestehende Kaurigeld, die Ring- und Schmuckgelder im pazifischen Raum; aber auch die Teeziegel des Tibets, die Salzbarren aus dem Niger und Sudan, die Kakaobohnen in Mittelamerika oder die Gold-, Silber- und Kupfermünzen – sie alle hatten eines gemeinsam: Ihr Geldwert orientierte sich immer am Wert ihres Materials.

Nichts anderes galt für das frühere Münzgeld, das bereits um 600 v. Chr. erstmals Einzug in die Kassen hielt und dem lydischen König Krösus zu seinem sagenhaften Reichtum verhalf. Denn Münzen wurden in der Regel aus Edelmetallen wie Gold und Silber oder aus Kupfer gefertigt, aus deren Gewicht und Feingehalt sich ihr jeweiliger Wert ergab. Im Gegensatz hierzu steht das stoffwertlose Papiergeld, dessen bezifferte Werte noch lange wie ein überteuerter Witz im Vergleich zum Materialwert zu sein schienen. Kein Wunder also, dass die Banknoten bis in die späte Neuzeit hinein weder ernst zu nehmende Konkurrenz für das Warengeld waren noch die Münzen auf die niederen Ränge verweisen konnten.

Dass sich Geldscheine schließlich doch als Hauptzahlungsmittel durchsetzen konnten, hatte mehrere Ursachen. Zum einen erwies sich das metallene Münzgeld für den stetig wachsenden Handel wie auch für den steigenden Wert der wirtschaftlichen Transaktionen als zunehmend unpraktisch. Schuld daran war das teilweise enorme Gewicht der Münzen, durch das jeder größere Geschäftsabschluss zumindest theoretisch einen Schwertransporter benötigte. So brachten beispielsweise im 19. Jahrhundert 1.000 Vereinstaler des Deutschen Zollvereins satte 18 Kilo auf die Waage. Dem gegenüber standen zwei Banknoten zu je 500 Taler mit geradezu federleichten fünf Gramm.

Zum anderen gingen recht häufig temporale Verknappungen von Gold und Silber Hand in Hand mit Regenten, die von Geldsorgen geplagt wurden. Denen kamen die kontinuierlichen Verbesserungen von Papierherstellung und Druckverfahren entgegen, um die leeren Taschen und/oder Kriegskassen mit den Scheinen als Ersatzgeld zu füllen.

Wobei die ersten Versuche, einen der angekratzten Staatshaushalte mit Papiergeld sanieren zu wollen, zum Scheitern verurteilt waren. Es wurden nämlich bei diesen Banknotenexperimenten mehr, viel mehr und noch viel mehr Scheine in Umlauf gebracht. Der Geldsegen entpuppte sich alsbald als Fluch, weil mit der Herausgabe von Scheinen am Fließband grundlegende ökonomische Gesetze missachtet wurden. So groß also die Verlockung auch war, so groß war auch das finanzielle Desaster, das sie hinterließ. Denn das eigentlich zugesicherte Recht, für Banknoten einen entsprechenden Gegenwert in Edelmetall oder Münzen zu erhalten, löste sich oft bei der Masse an Scheinen mangels Deckung in Wohlgefallen auf.

Sein Vertrauensdefizit verlor das Papiergeld erst Anfang des 19. Jahrhunderts, als die damaligen europäischen Notenbanken der Geldscheinflut Herr wurden und die Emissionen von Banknoten gezielt regulierten. Durch die Versicherung der Geldinstitute, ausreichende Wertesicherung für die im Umlauf befindlichen Banknoten zu besitzen, schaffte es das Papiergeld schließlich doch vom misstrauisch beäugten Ersatzgeld ohne Materialwert zum akzeptieren Zahlungsmittel. Ein Relikt aus jenen Tagen, heute jedoch ohne jede Bedeutung, sind die Annahmeversprechen, die es noch immer auf vielen Banknoten zahlreicher Länder gibt.

Heute wird auf eine Deckungspflicht von Banknoten gänzlich verzichtet, da die Herausgabe der Geldscheine üblicherweise den nationalen Zentralbanken unterliegt. Eine Monopolstellung, die nicht ganz ohne ist. Denn es liegt in ihrer Verantwortung, die Geldwertstabilität zu gewährleisten. Anders gesagt: Für den Wert eines jeden Geldscheins und seinen Werterhalt ist gebürgt – rein theoretisch zumindest.

Meilenscheine


1024
Während sich im mittelalterlichen Europa die Alchimisten vergeblich damit abmühten, unedle Metalle in Gold und Silber verwandeln zu wollen, machten es sich die Chinesen zum selben Zeitpunkt wesentlich einfacher: mit der Herausgabe von Papiergeld als Tausch- bzw. Zahlungsmittel. China war zur damaligen Zeit nicht nur deutlich dichter besiedelt als Europa, sondern auch von vielen Handelsstraßen erschlossen, die für eine florierende Wirtschaft sorgten. So führten beispielsweise boomende Geschäfte in der südwestlichen Provinz Szechuan zu einer Verknappung des Kupfergeldes. Bereits vertraut mit den Prinzipien von Krediten und Gutscheinen hatten die dortigen Kaufleute keinerlei Berührungsängste vor privaten Wechseln aus Papier, die zunächst mit entsprechender Deckung an Münzen oder Salz, später auch an Gold und Silber herausgegeben wurden. Da dieses Konzept hervorragend zu funktionieren schien, verliehen sich die staatlichen Behörden in der Provinzhauptstadt Chengdu im Jahre 1024 das alleinige Ausgaberecht, um einen Krieg zu finanzieren. Diese als Notgeld eingesetzten Banknoten gelten als die weltweit erste legale Währung in Papier.

1276
Knapp 250 Jahre später kam der venezianische Kaufmann Marco Polo auf seiner Reise durch das Reich der Mitte erstmals mit den chinesischen Banknoten aus Papier in Kontakt. China stand zu jener Zeit unter mongolischer Herrschaft und wurde von Kublai Khan, dem nicht minder erfolgreichen Enkel des großen Dschingis Khan, angeführt. Unter seiner Regentschaft ist das kaiserliche Papiergeld das einzige anerkannte Zahlungsmittel, von dem Marco Polo in seinen Reiseerzählungen wie folgt berichtet:

„In der Stadt Khanbalik besitzt der große Khan seine Münzstätte. (…) Papiergeld wird dort aus dem Splintholz des Maulbeerbaums hergestellt, dessen Blätter die Seidenraupe füttern. Das Splintholz zwischen der Rinde und dem Stamm wird herausgeholt, gemahlen und dann mit Klebstoff gemischt und dann in Bögen gepresst, die Baumwollpapierbögen ähneln, aber vollständig schwarz sind. (…) Das Ausgabeverfahren ist sehr förmlich, als ob die Substanz reines Gold oder Silber wäre. Auf jeden Bogen, aus dem eine Note werden soll, schreiben speziell ernannte Amtsträger ihren Namen und bringen ihr Siegel an. Wenn diese Arbeit gemäß den Richtlinien durchgeführt wurde, imprägniert der Herrscher sein Siegel mit Pigment und bringt sein zinnoberrotes Zeichen oben auf dem Bogen an. Dadurch wird die Note authentisch. Diese Papierwährung ist in jedem Teil des Reiches des großen Khans im Umlauf, und niemand wagt es bei Todesgefahr, sich zu weigern, sie als Zahlung zu akzeptieren.“

1375
Der älteste heute noch erhaltene Geldschein stammt aus dem Jahr 1375. Dabei handelt es sich um eine 215 x 335 mm große Banknote, die das Reichsschatzamt der großen Ming-Dynastie anlässlich eines Krieges herausgegeben hatte. Der Wert der Note entsprach 1.000 Kwei-Münzen und wurde auf der Note auch in Form dieser chinesischen Münzen abgebildet, damit selbst die Leseunkundigen um ihren Wert wussten. Der Kwei war in China über 2.500 Jahre in Umlauf und wurde von den Europäern Käsch genannt, wovon sich das heute gebräuchliche Cash ableitet. Zu besichtigen ist ein erhaltenes Exemplar dieser Banknote übrigens im Geldmuseum der Deutschen Bundesbank in Frankfurt.

1402
1402 fand die vermutlich erste große Bankenkrise in der Geschichte des Geldes statt. Auslöser war eine Versuchung, der weder das zu jener Zeit regierende chinesische kaiserliche Oberhaupt Jianwen noch seine Beamten widerstehen konnten: nämlich die leeren Staatskassen durch den Druck von immer mehr Banknoten zu sanieren. Und das, ohne dabei auf ausreichende Deckung zu achten – leider. Denn diese Ignoranz führte bei Jianwen, ähnlich wie bei etlichen seiner Amtsvorgänger, prompt zu einer starken Inflation. Die aber anders als bei den anderen mit einem Paukenschlag endete, nämlich in der Konsequenz, das Papiergeld wieder abzuschaffen.

1483
Während sich China nach diversen Inflationen einschließlich kurzzeitiger Abschaffung zunehmend an das Papiergeld gewöhnte, steckte Europa in Sachen Banknoten noch in den Kinderschuhen. Ausgegeben auf europäischem Grund und Boden wurde Papiergeld erstmals in Spanien im Jahr 1483, als es in der Festung Alhama de Granada durch die Belagerung der Mauren zu einer Verknappung des Münzgeldes kam. In Ermangelung der sonst üblichen gesetzlichen Zahlungsmittel erstellte man im Namen des Königs sogenannte Belagerungsscheine mit Wertangabe und offiziellem Siegel, um den Sold der spanischen Truppen zahlen zu können. Per Dekret wurde jedermann dazu verpflichtet, dieses Notgeld anzunehmen und einzulösen.

1574
Vom Schein zwar noch weit entfernt, aber immerhin aus Papier waren die Münzen, die in der südholländischen Stadt Leyden, dem heutigen Leiden, 1574 herausgegeben wurden. Wie schon zuvor im fernen China und in Spanien war auch hier eine kriegerische Auseinandersetzung der Anlass. Im Kampf um die Unabhängigkeit von der spanischen Krone schloss sich Leyden dem Aufstand der habsburgischen Niederlande an, was 1574 zu einer beinahe fünf Monate lang andauernden Belagerung der Stadt führte. Bereits zu Beginn der feindlichen Blockade kamen die Papiermünzen mit den Nominalwerten Viertelgulden und Gulden in Umlauf, um der eigenen Heerestruppe den Sold zu garantieren. Nachdem alles Metall aufgebraucht war, verfielen die Stadtoberen auf die Idee, aus dem Pergament und den Pappeinbänden alter Kirchenbücher Münzen zu stanzen. Beprägt wurde dieses Notgeld mit dem Leydener Wahrzeichen, einem stehenden Löwen mit Freiheitsmütze und dem Schriftzug „Gott erhalte Leyden“.

1661
Erstmals kamen in Europa richtige Geldscheine mit unterschiedlichen Werten in Gebrauch. Ort des Geschehens war das schwedische Stockholm, wo mit Genehmigung der Regierung die erste europäische Notenbank in privater Hand entstand. Ihr Gründer Johan Palmstruch spielte dabei sowohl eine tragende wie auch tragische Rolle. Tragend deshalb, weil er als Erfinder des Papiergeldes im europäischen Raum gilt. Tragisch insoweit, als dass ihm die Herausgabe der Banknoten nicht nur über den Kopf wuchs, sondern ihn denselbigen beinahe auch kostete. Denn Palmstruch machte genauso wie die Chinesen den Fehler, zu viele seiner „Kreditivsedlar“ genannten Banknoten ohne ausreichende Edelmetalldeckung in Umlauf zu bringen. Es kam, wie es kommen musste: zur Inflation und schließlich zur Pleite, als seine „Stockholm Banco“ 1668 die Geldscheine nicht mehr einlösen konnte. Mit Palmstruch selbst wurde kurzer Prozess gemacht: Er wurde zum Tode verurteilt, kurze Zeit später jedoch insoweit begnadigt, als dass die Todesstrafe in eine Gefängnisstrafe umgewandelt wurde. Um das gestörte Vertrauen zum Bankenwesen in der Bevölkerung wiederherzustellen, übernahm der schwedische Reichstag noch im selben Jahr das Zepter und legte dabei den Grundstein für die älteste noch existierende Zentralbank – die „Sverige Riksbank“. Die traute sich erst knapp dreißig Jahre später wieder, nämlich 1701, an die Herausgabe von Banknoten.

1706
Leere Kassen, wachsende Geldsorgen und ungeduldige Gläubiger waren in Deutschland ebenfalls die Ursache, Banknoten in Umlauf zu bringen. Tatort war Köln, wo die im Vorjahr frisch gegründete „Banco die gyro d‘Affrancatione“ die sogenannten „Bancozettel“ herausgab. Hinter der ganzen Angelegenheit steckte der im Volksmund Jan Wellem genannte pfälzische Kurfürst Johann Wilhelm II., dessen Schatzkammern durch Kriege und extravagante Lebensführung ziemlich gebeutelt waren. Wirklich reich machten die übertragbaren Bancozettel aber niemanden, auch wenn sie die Eigenschaften von Schuldverschreibungen besaßen und verzinst werden sollten. Denn andauernde Tilgungsschwierigkeiten führten in den Folgejahren dazu, dass die Bancozettel zeitweise zwei Drittel ihres eigentlichen Wertes verloren.

Ab dem 19. Jahrhundert
Im Laufe des 19. Jahrhunderts schaffte es die sogenannte Deckungspflicht schließlich, das Vertrauen in die ausgegebenen Banknoten zu festigen, denn diese mussten durch Kurantmünzen, Edelmetallbarren (später Gold) abgesichert/abgedeckt werden. Die Aufhebung der Deckungspflicht der weltweit meisten Banknoten begann um den Anfang des Ersten Weltkrieges. Heute ist diese Pflicht allgemein aufgehoben.

Zum Schein


Der Gebrauch von Geld kann in China bereits in der Jungsteinzeit nachgewiesen werden. Angefangen mit den Schalen der Kaurischnecken über Bronze- und Kupfermünzen bis zur heutigen Währung, dem Yuan Renminbi, hat China die älteste Geldtradition.

Yuan Renminbi kann mit „Volkswährung Yuan“ übersetzt werden – das Wort 元 (Yuan) ist der eigentliche Name der Währung, das Wort 人民币 (Renminbi) bedeutet „Geld des Volkes”.

1 Yuan unterteilt sich in 10 Jiao, die wiederum 100 Fen ausmachen. Im Umlauf sind heute Geldscheine zu 100, 50, 20, 10, 5, 2 und 1 Yuan, 5, 2 und 1 Jiao und 5, 2 und 1 Fen. Münzen gibt es zu 1 Yuan, 5 und 1 Jiao, 5, 2 und 1 Fen. Da dies aber so zu einfach wäre, gibt es auch noch umgangssprachliche Namen für die einzelnen Einheiten der chinesischen Währung. Bei einem Gespräch im Supermarkt um die Ecke spricht man also nicht von Yuan, Jiao und Fen, sondern nennt die Einheiten statt dessen Kuai, Mao und Fen.

Das Design des Yuan Renminbi wurde zuletzt Ende der 1990er-Jahre komplett überarbeitet und mit zusätzlichen Sicherheitsmerkmalen versehen. Auf der Vorderseite aller Yuan-Scheine ist seither der Kopf von Mao Tse-tung abgebildet, dem Begründer der Volksrepublik China. Die Jiao-Scheine zeigen in den meisten Fällen unterschiedliche Bevölkerungsgruppen aus den Regionen des Landes.

Wird in China Geld verschenkt, zumeist bei Hochzeiten oder an Kinder zum Neujahrsfest, ist es in sogenannten Hong Baos verstaut. Das sind rote (Glücksfarbe der chinesischen Kultur), teilweise kunstvoll verzierte Briefumschläge, die laut einer Legende die Kinder vor einem Monster namens Sui schützen sollen. Diese bereits 2.000 Jahre alte Tradition findet aber auch bei eher unlauteren Geschäften Anwendung: Ein mit dicken Geldbündeln gefüllter Hong Bao hat schon einige Funktionäre bewogen, Anträge jeglicher Art sehr schnell zu bearbeiten und positiv zu bescheiden.


Foto: Gromovataya, Thinkstock


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